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Bioko ArtikelBuch-Tipp: Das magische Baumhaus (Bd. 15): Insel der Wikinger Der Angriff Anne und Philipp landen auf ihrer Baumhausreise auf einer irischen Insel bei den Mönchen. Ein Mönch ist gerade dabei, ein sehr wertvolles Buch zu schreiben. Doch dann greifen die Wikinger an und wollen das Buch stehlen. Anne und Philipp wollen helfen und verstecken sich mit dem Buch auf einem Schiff. Schnell noch die Leinen losgemacht... Bioko ist eine vulkanische Insel in dem Golf von Guinea. Sie hieß früher Fernando Poo, von 1973 bis 1979 Macías Nguema Byogo, nachdem damaligen Diktator Francisco Macías Nguema.
Bioko hat eine Ausdehnung von 2017 km² und mehr als 100 Tausend Einwohner. Politisch gehört sie zu Äquatorialguinea, die Hauptstadt Malabo (früher Santa Isabel) liegt auf der Insel.
Bioko liegt bei 4° nördlicher Breite und 8° östlicher Länge etwa 40 km vor der Küste von Kamerun. Vom äquatorialguineischen Festlandgebiet Mbini (früher Rio Muni) ist sie etwa 200 km entfernt.
Bioko ist vulkanischen Ursprungs, in dem Pico de Santa Isabel erreicht sie eine Höhe von 3.050 m. In der fruchtbaren Küstenebene werden Kakao, Kaffee, Zuckerrohr, Bananen und andere tropische Früchte angebaut.
Die Insel wurde 1472 von dem portugiesischen Seefahrer Fernão da Po entdeckt, dessen Namen sie bis 1973 trug. 1778 wurde die Insel von Portugal an Spanien abgetreten. Von 1827 bis 1843 war die Insel an Großbritannien verpachtet, das von dort aus den Sklavenhandel bekämpfen wollte. 1963 erhielt die Insel Autonomie innerhalb des spanischen Kolonialreiches, 1968 schloss sie sich bei der Unabhängigkeit mit Rio Muni (heute Mbini) zu Äquatorialguinea zusammen.
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